Über Kaffee & Kapital

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Fotograf: Martijn Veldhoen

Mein Name ist Dr. Martin Oetting. Ich habe dieses Blog gegen Ende 2016 begonnen, um ein Verständnis dafür zu entwickeln, warum in Deutschland und der Welt ein so großes Unbehagen über die politischen und insbesondere sozialpolitischen Zustände entstanden ist, und was wir tun können, um dem entgegen zu wirken.

Die ursprüngliche Motivation und Entstehungsgeschichte des Blogs hatte ich zunächst im ersten Eintrag Ende November 2016 unter dem Titel „Das Große Unbehagen“ etwas ausführlicher zu erläutern versucht. Ein erstes Zwischenfazit dazu, wie die ersten drei Monaten verlaufen sind, habe ich Anfang März 2017 veröffentlicht. Warum ich vorher viel zu unpolitisch war, habe ich ebenfalls Anfang März anhand meines bisherigen Lebenslaufs erläutert. Nach einem halben Jahr gab es ein weiteres Zwischenfazit. Danach habe ich dann sehr bald sehr viel Zeit für die Entwicklung des politischen Show-Projektes vollehalle verwendet, was auch als Ergebnis der Arbeit an diesem Blog entstanden ist. Dafür konnte ich deutlich weniger Zeit für das Blog aufwenden. vollehalle ist eines der Projekte, auf das ich mich künftig besonders konzentrieren werde.

Nach genau einem Jahr habe ich Anfang Dezember 2017 die Ergebnisse der vergangenen zwölf Monate — die mein Leben und meinen Blick auf die Welt sehr verändert haben — in einem längeren Text unter dem Titel „Ein Jahr Experiment ‚Kaffee & Kapital‘: die drei großen Probleme unserer Zeit.“ zusammengefasst. Seither sehe ich das Projekt „Ursachenforschung“ als überwiegend beendet an — das Blog dient mir nun schlicht als Plattform, auf der ich hin und wieder meine politischen Gedanken veröffentlichen kann.

Ein besonderer Dank gilt Ulf Schmidt, dem Postdramatiker, ohne dessen Unterstützung und Anregung dieses Projekt sicher nicht entstanden wäre und nicht funktionieren würde. Und meinem vollehalle-Miterfinder Kai Schächtele, der die gleichen Kämpfe kämpft wie ich, und der ein großartiger Mitstreiter im Sinne einer guten Sache ist.

Dieses Blog soll ein Ort des konstruktiven Austausches zu und Nachdenkens über wichtige Fragen unserer Zeit sein, und ein Projekt, das Verständnis und Sachlichkeit fördert. Damit ist auch klargestellt, wie ich bei der Moderation von Kommentaren verfahren werde.

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