Bill Clinton ist zerknirscht, Karl Marx ein präziser Beobachter, und der Kapitalismus starb 2008.

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Vor wenigen Tagen habe ich meine erste Zusammenfassung des Arte-Sechsteilers „Kapitalismus“ veröffentlicht, zu den Teilen 1 und 2 über Adam Smith. Dies ist die zweite Zusammenfassung, die die Teile 3 und 4 behandelt.

tl;dr: David Ricardo hat wertvolle theoretische Grundlagen für internationale Handelsbeziehungen geschaffen, aber damit auch den gedanklichen Unterbau für viel Elend in der Welt. Karl Marx war weniger Revolutionär, als vielmehr ein präziser Beobachter des Kapitalismus — das, was er damals sah und beklagte, lässt heute noch immer viele Menschen leiden.

Teil 3: David Ricardo und Thomas Malthus
Die Erlebnisse eines ehemaligen Angestellten von General Motors in Flint, Michigan, wo der Autokonzern im Zug der Globalisierung seine Fabriken geschlossen hat, werden in dieser Folge kontrastiert mit den Vordenkern der Globalisierung – David Ricardo und Thomas Malthus. Ricardo war in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts Aktienhändler in London, er war Sohn einer wohlhabenden Familie, wurde enterbt, aber dann schnell wieder reich, und hatte in der Folge die Zeit, sich über die gleichen Themen Gedanken zu machen, die seinen Freund Malthus ebenfalls umtrieben: die Bevölkerungsentwicklung in England und die damit zusammenhängenden sozialen Probleme im Bereich der Ernährung, der Gewalt und des Verbrechens. Um die wachsenden Menschenmassen auch künftig ernähren zu können, schlug er vor, Adam Smiths Beobachtungen zur Arbeitsteilung international auszuweiten: Länder sollten sich entsprechend ihrer jeweiligen Kompetenzen und Kostenvorteile auf die Dinge konzentrieren, die sie am besten konnten: Portugal sollte eher Wein herstellen, England dagegen lieber Stoff. So sei man wettbwerbsfähig und könne international bestehen. Diese Ideen wurden Grundlage seiner Außenhandelstheorie.

Während er für also globale Konkurrenz warb, war er demgegenüber alles andere als ein Freund der Kapitalmobilität — er erwartete auch gar nicht, dass die Fabrikanten und Investoren mit ihren Investitionen immer den niedrigsten Löhnen folgen würden. Ganz im Gegenteil forderte er, dass sichergestellt werden müsse, dass jeder Arbeiter in dieser neuen international spezialiserten Wirtschaft auch einen Arbeitsplatz bekommt. Wer früher in Portugal Tuch produziert hat, muss jetzt einen Arbeitsplatz in der Weinproduktion erhalten. Wie im zweiten Teil bei Adam Smith im Zusammenhang mit der „unsichtbaren Hand“ schon besprochen, gab es unter Ökonomen also damals offenbar die Vorstellung, dass die Nähe zur Heimat bei Investitionsentscheidungen Vorrang haben würde vor dem Versprechen höherer Renditen in fernen Ländern. Letztlich ist das wohl auch nachvollziehbar, wenn man sich in Erinnerung ruft, wie außerordentlich beschwerlich das globale Reisen damals noch war.

Völlig freie Kapitalmobilität, auf Basis von Ricardo und Co.
Die Realität heute sieht natürlich anders aus — illustriert anhand von General Motors: die großen Konzerne kennen keine Nähe mehr zu ihrer Heimat, in vielen Fällen kann man gar nicht mehr sagen, in welchem Land ein bestimmter Konzern überhaupt beheimatet ist. Und so wurden die wissenschaftlichen Theorien des Außenhandels aus dem 18. Jahrhundert dafür umgedeutet, uns heute die gesellschaftliche Bedeutung eines möglichst freien Welthandels zu verkaufen, der letztlich nur den großen Konzernen hilft.

Von den Opiumkriegen zum IWF
Anhand der Opiumkriege wird dann gezeigt, wie rücksichtslos die Briten den freien Handel damals in ihrem Sinne ausgebaut haben. Von dort schlägt der Film eine Brücke zum Vorgehen des IWF in den letzten Jahrzehnten. Er soll ebenfalls den Freihandel ausbauen — nun nicht mehr mit Kriegsschiffen, sondern mit Krediten. Geschaffen wurde er eigentlich in Reaktion auf den zweiten Weltkrieg, für internationale Annäherung und einen Friedensprozess dank wirtschaftlicher Zusammenarbeit. Seine Aufgabe besteht darin, Geld an Länder zu verleihen, die in Zahlungsschwierigkeiten geraten sind. Nur: diese Kreditvergabe wird immer an Bedingungen geknüpft, nämlich an die, dass sich das entsprechende Land im Gegenzug dem Freihandel öffnen muss. Wenn man jetzt die obenstehenden Punkte im Hinterkopf hat, wird deutlich, was das heißt: der IWF ist eine Art kreditvergebender Lobbyverein für globale Konzerne. Diese können sich dank der Kredite in einem in die Krise geratenen Land breit machen und es es in ihre totale Abhängigkeit bringen — so weit, dass Haiti beispielsweise komplett die Fähigkeit verloren hat, selbst Reis anzubauen und seine Bevölkerung zu ernähren.

Das sehen die Vertreter des IWF natürlich anders — einer von ihnen erläutert mit Begeisterung, wie sich Südkorea dank der Öffnung für den Freihandel entwickelt habe, während Nordkorea im Gegensatz dazu komplett stagniere. Aber dann springt der Film nach Südkorea und zeigt, dass nicht der Freihandel das Land wirtschaftlich stark gemacht habe, sondern das Gegenteil: eine protektionistische Politik, die dem Land erlaubt habe, seine eigene wirtschaftliche Stärke aufzubauen, bevor es sich dem Welthandel öffnete. Und so kommt schließlich ein sichtlich zerknirschter Bill Clinton (ab Minute 38:24) zu Wort, der anerkennt, dass das Dogma des unbedingten Freihandels oft alles andere als hilfreich war:

Seit 1981 verfolgten die USA eine Politik, dass wir reichen Länder, die eine Menge Lebensmittel produzieren, diese an die armen Länder verkaufen sollten, um sie von der Last zu befreien, ihre eigenen Nahrungsmittel produzieren zu müssen, damit sie — dem Himmel sei dank — direkt in das Industriezeitalter springen können.

Es hat nicht funktioniert.

Es war vielleicht gut für einige meiner Landwirte in Arkansas, aber es hat nicht funktioniert. Es war ein Fehler. Es war ein Fehler, an dem ich beteiligt war. Ich zeige mit dem Finger auf niemanden anderen. Ich habe das getan. Ich muss jeden Tag mit den Konsequenzen leben, dass Haiti die Fähigkeit verloren hat, Reis anzubauen, um diese Leute zu ernähren.

Malthus und Ricardo bekämpfen das Wohlfahrtssystem … bis heute
Das bißchen kirchlich-soziale Fürsorge, das es in England zur damaligen Zeit gab, wurde von Ricardo und Malthus unter Beschuss genommen, um mehr Job-Flexibilität durchzusetzen: wer sich nicht selbst ernähren könne, solle nicht auch noch unterstützt werden, um Nachwuchs in die Welt zu setzen, oder sich einfach arbeitsscheu ausruhen zu können. Er müsse halt in eine andere Stadt ziehen und dort sein Glück versuchen. Im Parlament beantragt Ricardo, dass die Löhne komplett frei auf dem Markt ausgehandelt und nicht mehr von der Politik beeinflusst werden dürfen. Der Staat schade dem Markt. 1834 tritt auf dieser Grundlage ein neues Armengesetz in Kraft, das noch schlimmere Zustände für Arbeitslose und Arme schafft, um sie zur Unterordnung unter die kapitalistische Logik zu zwingen. Die britische Gesellschaft unterwarf sich einer reinen Marktlogik. Von den Vordenkern damals wurde es natürlich anders ausgedrückt — sie hatten endlich die Arbeitskraft „befreit“.

Dieselben Prozesse zeigt der Film dann im heutigen China, wo in den letzten Jahrzehnten in identischer Weise freie Bauern zu umhertreibenden Lohnarbeitern im globalen kapitalistischen System gemacht wurden, im Sinne einer „befreiten Arbeitskraft“. Und wenn die befreite Arbeitskraft den globalen Kapitalbewegungen nicht mehr folgen kann, wie in Flint in der Autoindustrie, dann hat sie eben das Nachsehen.

Die Mathematisierung der Wirtschaft
Ricardo sei, so einer der Experten im Film, der Vorreiter einer Entwicklung, die heute die ganzen Wirtschaftswissenschaften durchzieht: Theoretische Ideen, die einen fiktiven Idealzustand beschreiben, werden als Grundlage für alle wirtschaftlichen Überlegungen genommen, selbst wenn sie nur sehr wenig mit der Realität zu tun haben. Aber da sie auf mathematischen Modellen beruhen, haben sie eine große Überzeugungskraft, denn sie wirken wie Naturgesetze. Und sie erlauben den Wirtschaftswissenschaftlern, sich von den anderen Sozialwissenschaften zu lösen. Die Ökonomie behandelt nun nicht mehr das komplizierte, unvorhersehbare und irrationale Verhalten von Menschen, sondern eine eigene Einheit — die Wirtschaft, ein separates Gebilde, das seinen „eigenen Gesetzen“ folgt. (Eine Sichtweise, die ja erst in jüngerer Vergangenheit von den Behavioural Economics wieder in Frage gestellt wird.)

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Teil 4: Karl Marx
Der vierte Teil der Reihe fragt direkt am Anfang „Und wenn Marx doch recht gehabt hätte?“ und beschreibt zunächst, wie Marx 1843 in Paris den Industriesohn Friedrich Engels in einem 10 Tage und Nächte dauernden Gespräch kennenlernte. Danach hatte er nicht nur einen Kenner der industriellen Realität und der grauenvollen sklavereiartigen Bedingungen in Manchester zum Freund gewonnen, sondern auch jemanden, der seiner Meinung war und ihn unterstützen konnte. Das von beiden 1848 herausgebrachte Kommunistische Manifest war inspiriert von den gleichen Gedanken, die im selben Jahr 1848 zu revolutionären Aufständen geführt hatten, wurde allerdings erst veröffentlicht, nachdem die Aufstände begonnen hatten, und lange Zeit kaum beachtet. Marx selbst musste wegen seiner Schriften Kontinentaleuropa verlassen und lebte ab 1850 in sehr ärmlichen Verhältnissen in London.

Revoluzzer oder Historiker?
Richtig Beachtung fanden das Manifest erst ab 1917, als es zum Programm der bolschewistischen Revolution wurde. In der Folge wurde seine Arbeit dann mit verantwortlich gemacht für die Greueltaten der sozialistischen Ostblock-Länder. Dabei hatte er gar nicht allein eine Anleitung für die Revolution geschrieben, sondern vor allem eine sehr scharfsinnige Analyse einer anderen, früheren Revolution: der industriell-kapitalistischen. (Allerdings wird der Film an dieser Stelle ein wenig undeutlich, weil nicht ganz klar ist, wann vom „Kommunistischen Manifest“ und wann von „Das Kapital“ von 1867 die Rede ist.)

Ein Historiker zitiert aus den Schriften von Marx und Engels über den Kapitalismus:

Unbarmherzig zerriss er die vielfältigen feudalen Bindungen, die den Menschen an seine natürlichen Obrigkeiten binden und ließ keine andere Verbindung zwischen Mensch und Mensch als nackten Eigennutz und gefühllose Barzahlungen.

Marx gab keine nützlichen Antworten auf die Probleme, er half nicht wirklich zu verstehen, wie genau eine kommunistische Gesellschaft funktionieren kann. Vielmehr erklärte er sehr scharfsinnig, wie der Kapitalismus eigentlich arbeitet. Und so kann man zum Schluss kommen, dass Marx heute vielleicht aktueller ist als je zuvor.

Produkt als Fetisch, Entfremdung in der Arbeit
Ein Produkt — das zentrale Element im Kapitalismus, das wir fertig in den Händen halten — erzählt uns nicht die ganze Geschichte über das System, aus dem es stammt. Wir sehen nur die finale Fassung, das Endprodukt in der Form, in der es in den Laden kommt. Was wir nicht sehen: den Prozess, der zu diesem Produkt geführt hat; er wird für uns unsichtbar. Und wieder, wie schon in einer früheren Folge, schaltet der Film nach China, zu Foxconn, zeigt die Produktion dort und das iPad. Und zitiert dabei aus Marx‘ „Kapital“:

Die Gebrauchswerte von Waren unterschiedlicher Qualität sind nicht quantitativ messbar. Die verschiedenen Waren haben nur eine einzige gemeinsame Eigenschaft, die sie beim Tausch vergleichbar macht. Sie sind das Produkt von Arbeit.

Die Arbeit an Maschinen, an denen über aufwändige Prozesse ein Produkt in vielen Arbeitsschritten hergestellt wird, unterscheidet sich fundamental von der Arbeit eines Handwerkers, der ein Möbelstück herstellt. Laut Marx führe diese fundamentale Veränderung dazu, dass eine Art von Arbeit entstehe, in der der Mensch verkümmert. Und der Film zeigt, dass sich in dieser Hinsicht die Verhältnisse in den Produktionsanlagen von Foxconn heute nicht groß unterscheiden von dem, was Marx zu seiner Zeit hat erleben können, und wofür Ricardo & Co. gekämpft haben: Auch im heutigen China sind diese Arbeiter ehemalige Bauern, die nun gezwungen sind, ihr Brot als Lohnarbeiter fern der Heimat zu verdienen. Ein Foxconn-Arbeiter:

Wir sind nur hier, um unsere Arbeitskraft zu verkaufen.

Was Marx von anderen Ökonomen unterscheidet, ist, dass er Arbeit nicht einfach als anonymen Produktionsfaktor sieht, sondern dass er von „lebendiger Arbeit“ spricht und sich für den Prozess und das Schicksal der Menschen dahinter interessiert.

Alles wird Produkt, alles wird vermarktet
Eine andere zentrale Erkenntnis von Marx, deren Konsequenzen uns heute immer stärker gewahr werden, bestand darin, dass die Marktwirtschaft darauf angewiesen ist, stetig wachsende Teile der Natur in Produkte zu verwandeln. Und so wird selbst die Saat des Bauern zum Produkt — arme Bauern werden zur Nutzung von genverändertem Saatgut überredet, welches ständig neu gekauft werden muss, viel kostet, und manchen Bauern schließlich aus Scham über die Schulden in den Selbstmord treibt. Auf den Menschen oder auf die Natur wird nicht geachtet, sondern letztlich nur — getreu Ricardo — alles in verkaufbare Produkte und dann in Zahlen verwandelt, die immer weiter wachsen müssen.

Fast schon putzig-naiv erscheint demgegenüber ein Fernsehbericht aus dem Jahr 1955, in dem der Polio-Impfstoff als Triumph gefeiert wird. Der Interviewer spricht mit Jonas Salk, dem Entdecker des Mittels:

Interviewer: Wer hält das Patent an diesem Impfstoff?
Salk: Die Menschheit, würde ich sagen. Es gibt kein Patent. Könnten Sie die Sonne patentieren? (Lacht.)

Undenkbar in der heutigen durchkommerzialisierten Welt, in der jeder medizinische Durchbruch eine Milliardenbewertung für einen Pharmakonzern nach sich ziehen muss. Der Film springt weiter, zu Krediten als Scheingeld, zu Immobilienkrisen als Folge, und zum rumänischen Elektriker Adrian Sobaru, der sich 2010 von einer Empore in den Parlamentssaal stürzte, um gegen die Sparmaßnahmen der Regierung zu demonstrieren.

Diese Exzesse, diese Probleme, seien alles Themen, die Marx in seinen Analysen vorausgesehen habe.

Zyklisches Durcheinander oder Endkampf des Kapitalismus?
Ein anderer Wirtschaftsdenker sieht die Zerstörung der Wirtschaft durch die Wirtschaft selbst eher als fundamentalen Bestandteil des Systems — Joseph Schumpeter erwartete kein Gleichgewicht, wie Smith und Ricardo, stattdessen sah er immer wieder Ungleichgewichte und laufende Selbstzerstörung, als normale Elemente wirtschaftlicher Zyklen. Und so stellt der Film die Frage: Befinden wir uns in unserer aktuellen Krise schlicht im Rahmen eines „normalen“ Wirtschaftsablaufs nach den Gedanken von Schumpeter? Oder handelt es sich um einen Kapitalismus, der auf sein Ende in einem unumgänglichen Prozess hinarbeitet — so, wie Marx es vorausgesehen hat?

Gerettet wurde der Kapitalismus jedenfalls in den letzten Jahren immer wieder von großen nicht-kapitalistischen Kollektiven — von den Staaten, die aus ihren Steuereinnahmen immer wieder Firmen- und Bankenrettungen bezahlt haben. Mit anderen Worten: die vielgescholtenen Staaten, die sich aus den Märkten raushalten sollen, um die freien Märkte zu ermöglichen, die von den Ökonomen immer wieder eingefordert werden, wurden plötzlich gebraucht, um milliardenschwere Hilfen in genau diese Märkte hineinzupumpen. Die zu frei sind? Oder nicht frei genug?

Zu Ende des Films kommt Yanis Varoufakis zu Wort, der ja nicht nur griechischer Finanzminister war, sondern vor allem auch Ökonom ist. Mit Blick auf den Bail-Out der Banken nach dem Platzen der Immobilienblase steht er auf dem Standpunkt, dass der Kapitalismus 2008 abgeschafft wurde:

1991 ist der Sozialismus — zumindest der Kommunismus — mit dem Ostblock untergegangen. 2008 starb der Kapitalismus. Als ich ein junger Student der Wirtschaftswissenschaften war, gab es einen großen Streit zwischen den Sozialisten, die an eine zentrale Planwirtschaft glaubten, und den Hayekianern, oder Liberalisten, die auf das Wunder des Marktes setzen. Die Befürworter der Marktwirtschaft argumentierten, dass der Kapitalismus ein evolutionärer Kampf sei, in dem die Stärksten siegen, während die Schwächeren, die weniger produktiv und profitabel sind, untergehen. […] Was ist also nach 2009 passiert? Die Rettungspakete, die für die Banken geschnürt wurden, waren so etwas wie umgekehrter Darwinismus: Je erfolgloser die Banken, und je größer die Verluste einer Bank waren, desto größer war auch die Unterstützung seitens der Steuerzahler, und desto erfolgreicher wurde dem Rest der Gesellschaft das Geld aus der Tasche gezogen. Wir haben es hier mit einem neuen System zu tun, das ich gern als Bankrottokratie bezeichne. Die Herrschaft der bankrotten Banken.

Und so kommt der Beitrag bei der Frage an, was der Kapitalismus eigentlich braucht: mehr Freiheit oder mehr Eingriffe? Darum — und damit um Hayek und Keynes — wird es in Folge 5 gehen.

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